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30. September 2026
Für Automotive-Anwendungen entwickelt. Bereit für bestehende und zukünftige Systeme.
Bewährte Anwendungen weiter nutzen. Nur der Drucker wird ausgetauscht.
In der Automobilproduktion kommt selten nur eine einzige Druckersprache zum Einsatz. Über die Jahre sind Produktionslinien gewachsen, Lieferanten haben gewechselt und neue Anwendungen hinzugekommen. Das Ergebnis ist eine Mischung aus PCL5, IGP, Labelpoint, Zeilendruckersprachen und weiteren Legacy-Datenströmen, die auch in validierten Produktionsprozessen weiterhin zuverlässig funktionieren müssen.
Der Austausch eines Druckers sollte niemals bedeuten, dass bewährte Anwendungen angepasst werden müssen. Der Microplex SOLID 52A4 wurde genau für solche Umgebungen entwickelt.
- Unterstützung mehrerer Emulationen
Nutzen Sie mehrere Druckersprachen auf einem einzigen Gerät und wählen Sie die benötigte Emulation für jeden Druckauftrag individuell über einen im Druckdatenstrom enthaltenen Befehl aus.

- Emulationsauswahl über die Schnittstelle
Nutzen Sie unterschiedliche Druckeremulationen an einzelnen Schnittstellen, indem Sie die entsprechenden Schnittstellen-Makros vorab konfigurieren. Abhängig von der Schnittstelle, über die der Druckauftrag empfangen wird, wählt der Drucker automatisch die passende Emulation aus.
- Mehr als 40 Druckeremulationen, darunter PCL5, IGP, Labelpoint, ZPL, IPDS und zahlreiche Zeilendruckersprachen, ermöglichen den nahtlosen Austausch bestehender Druckersysteme.
- IEEE-802.1X-Netzwerkauthentifizierung ermöglicht die sichere Integration in moderne Produktionsnetzwerke mit hohen Sicherheitsanforderungen.
- PJL-Unterstützung für PCL5- und IGP-Emulationen
Microplex Drucker unterstützen PJL in Kombination mit PCL5 und IGP. Dadurch lassen sich Druckaufträge direkt über den bestehenden Datenstrom steuern und konfigurieren.
Der Vorteil: höhere Kompatibilität mit etablierten Host- und Produktionssystemen sowie ein einfacher Druckeraustausch, ohne bestehende Legacy-Daten anpassen zu müssen.
Für Unternehmen, die weiterhin den SOLID 40 oder den logiJET 40 einsetzen, bietet der SOLID 52A4 einen idealen Migrationsweg. Da für diese älteren Systeme keine Wartungskits mehr verfügbar sind, bietet er eine zukunftssichere Alternative – während validierte Anwendungen, SPS-Steuerungen und Produktionsabläufe unverändert weiter genutzt werden können.
- Behalten Sie Ihre Anwendungen.
- Behalten Sie Ihre Produktionsprozesse.
- Tauschen Sie einfach den Drucker aus.